Do it! – UX Design im agilen Umfeld

29. Januar 2021 / 3 Minuten / Autor:innen: Susann

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Oft denken wir viel zu sehr über das nach, was wir tun möchten. Konzepte werden bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und Risiken unermüdlich gegen den Nutzen abgewogen. Am Ende entscheiden wir uns vielleicht gegen eine Idee und werden somit nie erfahren, ob diese erfolgreich gewesen wäre. Hypothesenbasiert zu arbeiten und Fehler zuzulassen ist etwas, das wir bei nuwork fest in unserer Kultur verankert haben.

Damit wir schnell Ergebnisse erzielen, am Markt mithalten können und dennoch nutzerzentriert arbeiten, müssen wir auch im Bereich des UX Designs agil handeln. Hier arbeiten wir in interdisziplinären Design-Thinking-Workshops um schnell Lösungen für Probleme zu finden oder neue Ideen zu generieren und innovativ zu bleiben. Jeder Kollege ist ein Experte auf seinem Gebiet und bringt mit seinen Erfahrungen die eigene Perspektive ein. So schaffen wir es Ideen bereits vorab zu validieren und zu priorisieren. Außerdem fördern wir damit bereichsübergreifend die Kommunikation sowie die Transparenz und verhindern, dass eine Idee in der Umsetzung für Probleme sorgt.

Als UX Designer ist es unser oberstes Anliegen aus Usern Fans zu machen. Wir möchten ein Produkt an den Markt bringen, welches den Usern einen täglichen Mehrwert bietet und Freude bereitet. Viele Prozesse gehen wir bewusst anders an, geben unseren Usern mehr Flexibilität und Gestaltungsfreiräume, damit sie nuwork auf ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. New Work an sich setzt viel Selbstorganisation voraus, was wir in unserer Software mit jeder Funktion zulassen. Um auch im Vorfeld als Start Up ein Gefühl für unsere Zielgruppen zu bekommen, nutzen wir Limbic Personas in Kombination mit der Jobs-To-Be-Done Methode.

Damit wir auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen und ihnen eine intuitive Software bieten können, beziehen wir sie früh in unsere Prozesse ein. Wir testen mit ihnen Ideen und bekommen kontinuierlich Feedback. Dies geschieht nicht nur nach dem Veröffentlichen einzelner Funktionen sondern auch bereits in der Konzeptionsphase mit Prototypen oder Interviews. Ein wichtiger Schritt ist hierbei für uns aktuell – hinsichtlich des MVPs – mit Experten aus dem New Work Universum ins Gespräch zu kommen und Betakunden zu gewinnen. Jedes Feedback ist sehr wertvoll und bringt uns voran. Immer im Hinblick auf Agilität und Geschwindigkeit setzen wir auf „Lean UX“, wodurch wir schlanke Prozesse haben, allerdings keine Abstriche in der Qualität machen. Wir achten darauf mit unseren verfügbaren Kapazitäten die richtigen Projekte für den Kunden anzugehen. Stetiges Testen (qualitativ und quantitativ) und Lernen sind das A&O. Wir verbringen nur so viel Zeit wie nötig mit Analysen um einen schnelleren Mehrwert für die Kunden zu schaffen. Damit ist es uns außerdem möglich kurzfristig auf Marktveränderungen und Kundenbedürfnisse einzugehen.  

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